Radltouren neu aufgelegt

die Begleiter für Radtouren haben sich Ende Juli zusammengesetzt und die Termine sowie den Modus für die restlichen Radtouren in diesem Jahr besprochen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, die kurzen und langen Radtouren zusammenzulegen, also nur noch einen gemeinsamen Termin pro Woche anzubieten. Begründung: Erstens haben sich zu wenige gefunden, eine Tour zu führen, und zweitens ist durch die überwiegende Verwendung von E-Bikes der Unterschied in den Anforderungen nicht mehr gegeben. So werden wir künftig Radtouren zwischen 50 km und 80 km mit entsprechend unterschiedlichen Höhenmetern ins Programm nehmen.

Darüber hinaus wollen wir je nach Wetterlage für weitere Wochentage Sondertouren anbieten, die nicht von Ottobrunn aus starten. Wir wollen die Ausgangspunkte mit Bahn oder Auto erreichen.

Die neuen Termine sind im Terminkalender eingetragen, der Menüpunkt -> Radfahren -> Jahresprogramm liefert eine Übersicht über alle Termine eines Jahres.

Teilnahme an Videokonferenzen mit Jisti

Die technische Voraussetzung für die Teilnahme an einer Videokonferenz ist ein Smartphone (Android oder Apple), Tablet, Laptop oder ein PC mit einer Webcam.

Auf allen diesen Geräten kann man über einen Internet-Browser eine Sitzung anhand ihres Links aufrufen, z.B. ‘senotto.ddnss.de/konferenz’. Bei Smartphones und Tablets wird, wenn nicht schon vorhanden, eine Jitsi-App installiert. Ansonsten kann man diese App direkt aufrufen. Diese Apps haben die beste Bildqualität.

Auf Laptops und PCs öffnet der Bowser die Jitsi-Sitzung direkt. Am besten gehen Chrome (bessere Bildqualität) und Firefox. Man kann hier aber auch eine App abrufen und installieren (für Windows, Mac und Linux), z.B. hier:

https://rz.uni-greifswald.de/dienste/webdienste/webkonferenz/jitsi/

PCs, Laptops oder Tablets gesucht

Hallo liebe Radl- und Wanderfreunde,

einige von Euch wissen ja, dass ich seit langer Zeit bei uns in der Mittelschule ehrenamtlich aktiv bin, um ausländischen Schülern beim Lesen zu helfen. Eine schöne Aufgabe, die auch viel Freude macht. Leider ist das Ganze durch Corona unterbrochen! Und wir wissen nicht, wie lange das noch dauert.

Wir hatten jetzt eine Idee, bei der der Eine oder die Andere behilflich sein könnte: Viele von uns haben, oft schon seit langer Zeit, einen PC, einen Laptop oder ein Tablet irgendwo liegen und es wird nicht mehr benützt! Zum Wegwerfen ist es zu schade, aber brauchen tut’s auch niemand. Es muss auch nicht internetfähig sein.

Als kleinen Ersatz für die ausfallenden Lesestunden haben wir jetzt ein Lernprogramm für “Deutsch als Zweitsprache” entdeckt. Es heißt “Lernmax” und man kann es sich im Netz anschauen. Mit diesem Programm können Kinder mit fremder Muttersprache recht spielerisch Deutsch lernen. Das gesamte “Lernmax” hat als Ausgangsbasis 20 Muttersprachen. Da ist für jeden was dabei. Und damit kann jeder Schüler auch mal alleine für sich lernen und üben. Dieses Programm, und auch andere Lernprogramme, sind in der Schule sowieso vorhanden. Damit könnten wir die Lehrkräfte, die in dem Bereich Wahnsinniges leisten, deutlich unterstützen.

Das Problem sind nur die Geräte! Wir haben hier neben den Ü-Klassen der Mittelschulen auch noch eine Nachmittagsbetreuung durch die Volkshochschule. Auch da könnte man die Kinder spielerisch beschäftigen und sie würden gleichzeitig lernen. In Haar gibt es den Verein “HandinHandinHaar e. V.”. Dieser Verein würde die Geräte übernehmen und sie dann jeweils nach Bedarf an die Schulen ausleihen. Der Verein hat auch Mitglieder, die die technische Betreuung der Geräte übernehmen und sie würden auch die Geräte überprüfen, damit nicht private Daten auf diesem Weg in fremde Hände gelangen.

Es wäre also ganz toll, wenn sich jemand bei mir meldet, der so ein Gerät zur Verfügung hätte. Ich würde es auch gerne persönlich abholen. Also schreibt oder ruft mich an (089 45301937). Besser bekommt Ihr das alte Gerät nicht mehr los!

Danke im Voraus und beste Grüße Gustl Mogl

gustlmogl@mnet-mail.de, 089 45301937

Bergwanderungen: Aktuell

Liebe Wanderer,  

hoffentlich geht es euch weiterhin gut und ihr seid alle gesund.  

Seit dem 20. Mai gehen wir wieder in die Berge. Die Regeln wurden an die aktuelle Situation angepasst:  

1. Wenn möglich werden wir die geplanten Touren gehen.     Änderungen sind möglich. Inzwischen können wir auch wieder nach Österreich.

2. Pro Auto sind wieder vier Personen erlaubt.  Abfahrt vom HdS zur festgelegten Uhrzeit. Die Mitfahrkosten werden, wie bisher, auf Basis 4 Personen pro Auto berechnet.

3. Die Anmeldung erfolgt telefonisch direkt beim Tourenbegleiter bis spätestens 17:00 Uhr am Vorabend der Wanderung.     Es liegt keine Liste im HdS aus!!

4. Viele Hütten haben inzwischen geöffnet, aber noch nicht die volle Platzkapazitäten. Brotzeit mitnehmen ist empfohlen.

5. Die während der Corona-Pandemie geltenden Verhaltens- und Kontaktregeln müssen eingehalten werden.  

Die aktuell geplanten Wanderungen mit den nötigen Informationen findet ihr, wie immer, in www.senotto-aktuell.de   im Terminkalender.  

Ich wünsche uns allen eine schöne restliche Wandersaison, trotz Corona.

Wiederanlauf der Radtouren

Liebe Radlfreunde,

nach monatelangem Ausfall unserer gemeinsamen Radltouren möchte die Initiative ergreifen, diese wieder zum Leben zu erwecken. Deshalb biete ich am 1. Juli die erste Tour an. Schaut in den Terminkalender.

Wegen der derzeitigen Corona-Beschränkungen kann ich nur eine Gruppe mit max. 10 Teilnehmern führen. Wenn es mehr Interessenten geben sollte, wäre es schön, wenn sich jemand dazu bereit erklärt, eine weitere Gruppe zu führen.

Konditionell sollten ja alle schon gut drauf sein, da viele in Kleinstgruppen bereits unterwegs waren.

Euer Axel

Wer vorne fährt, ist zuerst am Ziel

Hiermit möchte ich mich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, die mir die Radlergruppe hat zukommen lassen, bedanken. Insbesondere das liebevolle Gedicht, das der Aufmerksamkeit beilag, hat mich sehr gefreut. Deshalb erlaube ich es mir hier wiederzugeben.

Der Axel ist noch jung an Jahren,
weshalb wir ihm oft zu langsam fahren.
Setzt sich dann gerne vorne ab,
und bringt die Meute so auf Trab.
Bis er dann von hinten hört:
Lieber Axel, Du fährst verkehrt!
Ein besonderes Lob gebührt
den Touren, die er selber führt.
Beliebt ist seine Maibaum-Tour,
die er heuer wieder fuhr.
Soll sie nicht die einzige sein,
lieber Axel, bring Dich ruhig öfter ein.

Seniorenbeirat am Ende

Der amtierende Seniorenbeirat ist zurückgetreten bzw. hat eine Verlängerung der Amtszeit um ein weiteres Jahr abgelehnt.

Die Gründe dafür sind in der Presse veröffentlicht worden, auch die Darstellung des Bürgermeisters. In dieser konnte man deutlich herauslesen, dass er die derzeitige, demokratisch gewählte Besetzung des Seniorenbeirats nicht akzeptieren wollte. So erklärt es sich auch, dass sich der Seniorenbeirat vom Bürgermeister, von der Gemeindeverwaltung und auch vom Gemeinderat nicht wirklich unterstützt fühlte. Bei der Beratung über eine Briefwahl zum Beirat sorgte die Diskussionen darüber, ob man einen Seniorenbeirat überhaupt braucht, für einige Verwunderung.

Der Rücktritt von mir selbst wurde letztlich dadurch ausgelöst, dass ich im März 2019 um einen Gesprächstermin beim Bürgermeister für den Seniorenbeirat gebeten hatte, aber bis heute (Mai) keine Reaktion darauf bekommen habe. Die Wertschätzung des Beirats war eben nicht sehr hoch. Dafür haben wir aber eine wenig freundliche Aufforderung bekommen, ein Jahr weiter zu machen.

Der Bürgermeister beklagt beleidigende E-Mails vom Seniorenbeirat. Diese E-Mails waren weder mit dem Beirat abgestimmt noch im Namen des Beirats versendet worden. Es ist bedauerlich, dass Mitglied des Seniorenbeirats das getan hat. Es ist aber nicht hinnehmbar, dass dies pauschal allen Mitgliedern des Seniorenbeirats unterstellt wird.

In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass es seitens der Gemeindeverwaltung provozierende E-Mails und Äußerungen gegeben hat. All dies hat leider nicht zur Deeskalation beigetragen, aber den Frust aller Mitglieder des Beirats erhöht.

Vom Seniorenbeirat entdeckt – die Rotkreuzdose

Sie ähnelt ein wenig einer alten Puderdose, die handliche Rotkreuzdose – in ihr jedoch steckt sehr viel mehr, denn alles Wichtige ist in ihrem Bauch kompakt verpackt. Sie enthält lebenswichtige Informationen über den Patienten für Rettungskräfte im häuslichen Bereich. Denn in vielen Notsituationen können Menschen die Fragen der Rettungskräfte nicht mehr beantworten; und gibt es keine Kontaktpersonen vor Ort, um Auskunft zu geben, finden die Rettungskräfte alles Nötige auf einem gut vorbereiteten Datenblatt in der roten Dose. Wo aber finden sie diese Dose? Buchstäblich kaltgestellt im Kühlschrank, denn der befindet sich doch in jeder Wohnung. Wo es die rote Dose zu erhalten gibt, erfährt man per Mail unter rotkreuzdose@brk-muenchen.de sowie online auf der Website www.brk-muenchen.de .

Manfred Bock vom Seniorenbeirat Ottobrunn (SBO) hat die Rotkreuzdose bei der Münchner Freiwilligen Messe 2019 entdeckt und freut sich, ein Exemplar an Karen Kaufmann, Seniorin aus Ottobrunn, überreichen zu können. Er wünscht sich, dass noch weitere Ottobrunner Senioren mit ihm auf Entdeckungsreise gehen. Eine gute Möglichkeit, sich hier einzubringen und mitzumachen gibt es schon bald: Für die kommende, 14. Seniorenbeiratswahl im Mai 2019 werden bis zum 2. April 2019 Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Anmeldung im Haus der Senioren und im Ordnungsamt möglich.

Defibrillator im HdS

Auf Anregung des Seniorenbeirats wurde im Haus der Senioren, und zwar im Eingangsbereich, ein Defibrillator installiert. Die Kosten werden aus der vom Seniorenbeirat treuhänderisch verwalteten Gemeinschaftskasse bestritten.

Um die Berührungsängste mit dem wirklich sehr einfach zu bedienenden Gerät zunehmen, wird demnächst eine Einweisung für alle Interessierte statt finden.

Der Seniorenbeirat hat außerdem angeregt, im HdS jährlich einen Erste Hilfe-Kurs anzubieten. Dieses Angebot ist vor allem für Tourenbegleiter gedacht.