Wiederanlauf der Radtouren

Liebe Radlfreunde,

nach monatelangem Ausfall unserer gemeinsamen Radltouren möchte die Initiative ergreifen, diese wieder zum Leben zu erwecken. Deshalb biete ich am 1. Juli die erste Tour an. Schaut in den Terminkalender.

Wegen der derzeitigen Corona-Beschränkungen kann ich nur eine Gruppe mit max. 10 Teilnehmern führen. Wenn es mehr Interessenten geben sollte, wäre es schön, wenn sich jemand dazu bereit erklärt, eine weitere Gruppe zu führen.

Konditionell sollten ja alle schon gut drauf sein, da viele in Kleinstgruppen bereits unterwegs waren.

Euer Axel

Radltouren April

in wenigen Wochen beginnt wieder unsere Radlsaison. Wir haben allerdings einen neuen Teilnehmer, nämlich den SARS-CoV-2, bekannt auch als Corona Virus. Der hält sich leider nicht an unsere Radlregeln sondern möchte uns am liebsten zu Fall bringen. Daher wollen wir ihm ein Schnippchen schlagen und unsere Radltouren erst mal ausfallen lassen. Nach Absprache mit Klaus Rieger schlage ich vor, dass wir zunächst alle Touren vor dem 21. April absagen und nach Ostern entscheiden, ob wir ab 21. 4. wieder fahren oder erneut absagen müssen. Das wird auch davon abhängen,wie sich das HdS und der Freistaat entscheiden. Brigitte fährt mit Sicherheit im April noch nicht, und unabhängig von unserer Entscheidung muss jeder für sich selbst entscheiden. Das gilt natürlich auch für die Teilnehmer.

Wenn Ihr mit diesem Vorschlag einverstanden seid, gebe ich es in unsere Senotto Programmkalender ein und informiere auch das HdS, damit sich auch Teilnehmer ohne Internet informieren können.

Wünsche trotzdem einen schönen Frühlingsanfang und lasst Euch nicht anstecken.

Herzliche Grüße

Günther

Vorschlag für erweiterte Leitlinien

Aufgrund der Probleme bei der langen Radtour am Mittwoch, dem 11.4.2018, möchte ich vorschlagen, die Leitlinien für die Radfahrer (s. Menüpunkt Radfahren) zu erweitern. Insbesondere die Geheimnis­krämerei bezüglich der Ziele und Routen stößt bei vielen auf Unverständnis und führt im schlimmsten Fall zu einer Zersplitterung der Gruppe, wie am Mittwoch geschehen.

Leitlinien (Ergänzungen blau)

  1. Die ehrenamtlichen Tourenbegleiter übernehmen den organisatorischen Ablauf einer Radtour. Ziel und Route werden vor Abfahrt bekannt gegeben, sollten aber schon vorher in diesem Veranstaltungskalender mitgeteilt werden.
  2. Jeder Teilnehmer trägt sich vor Abfahrt in eine Teilnehmerliste ein (Vornamen, Namen, ggf. E-Mail-Adresse und Mobilfunk-Nummer).
  3. Bei großen Gruppen wird ein letzter Fahrer bestimmt, der mit dem führenden Tourenbegleiter per Mobil-Telefon in Kontakt ist (und umgekehrt). Die Mobilfunk-Nummern werden allen Teilnehmern bekannt gegeben.
  4. Bei sehr großen Gruppen (mehr als 20 Teilnehmer) sollte eine Teilung erfolgen, wofür weitere Tourenbegleiter bestimmt werden müssen.
  5. Jeder Teilnehmer hat dafür zu sorgen, dass sein Rad technisch einwandfrei und verkehrssicher im Sinne der StVo ist.
  6. Auf öffentlichen Wegen ist die StVo einzuhalten.
  7. Die Benutzung eines Fahrradhelmes wird dringend empfohlen (eigene Sicherheit, Vorbild für Kinder, Voraussetzung für evt. Versicherungsansprüche).
  8. Während der Fahrt hat jeder Teilnehmer nach vorne Anschluss und nach hinten in regelmäßigen Abständen Kontakt zu halten. Insbesondere beim Abbiegen und beim Queren von Straßen ist von allen darauf zu achten, dass die Gruppe zusammen bleibt.
  9. Zur Behebung von Reifenpannen ist Flick- und Werkzeug mitzuführen, sowie ein Erste-Hilfe-Set. Bei Pannen oder Stürzen helfen alle mit und warten, bis die Gruppe wieder fahrbereit ist oder eine Alternativlösung gefunden worden ist.
  10. Jeder Teilnehmer muss sich einschätzen, ob seine Kondition den Anforderungen der Touren genügt. Es ist ratsam ist, zunächst mit den kürzesten Touren zu beginnen.

Durch die zunehmende “Unterwanderung” der Gruppen mit E-Bikern ist es den “Muskel-Bikern” oft nicht mehr möglich, ihren zügigen Fahrstil beizubehalten. Eine Teilung von Gruppen sollte auch diesem Aspekt Rechnung tragen (z.B. Espresso- und Cappuccino-Gruppe).